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Absynth Aura

Unbreakable
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Absynth-Aura-Unbreakable-m

Tracklist:

 

01. Believe Me

3:15

02. Desert Flower

2:56

03. That's Why You Die

3:34

04. Smile

4:25

05. Understand My Fight

4:15

06. Looking For The One

3:55

07. Life

4:36

08. The Fire In My Eyes

3:24

09. Will Is Power

4:19

 

10. Unbreakable

6:39

Release: 21.10.2011

11. Zombie

5:26

Label: Logic(il)Logic

 

 

 

 

 

Format:

 

 

Jewelcase-CD

 

 

 

 

 


Line-Up:

 

Links:

Claudia "Klod" Saponi

Gesang, Keyboard

Absynth Aura Homepage

Michele "Dr.Viossy" Vioni

Gitarre

Absynth Aura @ MySpace

Giorgio "JT" Terenziani

Bass

Absynth Aura @ Facebook

Marco "Mark" Renzi

Drums

Logic(il)Logic


 

 

 

Die italienische Band  Absynth Aura  brachte am 21.10.2011 ihr erstes Album  Unbreakable  über das Label Logic(il)Logic auf den Markt.


Sängerin und Keyboarderin Claudia "Klod" Saponi traf 2007 Gitarrist Michele "Dr.Viossy" Vioni und Bassist Giorgio "JT" Terenziani. Sie arbeiteten zusammen an dem von Claudia geschriebenen Song  Will Is Power.  Dieser Titel war für die "Virus-Free Generation" Show vorgesehen, die von der karitativen Einrichtung CESVI organisiert wurde und Claudia gewann den Wettbewerb. Drummer Marco "Mark" Renzi stieß etwas später dazu, komplettierte das Quartett und  Absynth Aura  war geboren. Eine digitale 5-Track-EP und viele Live-Auftritte folgten. Im Herbst 2011 war die Zeit reif für ihr Debüt-Album.


Elf Tracks sind auf der CD enthalten - ein abwechslungsreicher interessanter Mix verschiedener Musikstile, der mich schon etwas überrascht hat. Es startet rockig und härter mit  Believe Me  und endet mit einer sehr gelungenen Power-Cover-Version des  Cranberries  Hits  Zombie.  Und dazwischen gibt’s Diverses auf die Ohren: Hardrock, Prog und andere harte Elemente, ein bisschen Soul und Funk und leider wurde auch ein Löffel Pop beigemischt.


Absynth Aura  haben einen eigenen Stil entwickelt, der allerdings vielleicht etwas zu breit gefächert angelegt ist. Man kann halt nun mal nicht jeden Musik-Hörer erreichen und wenn man es zu sehr will, könnte es daneben gehen. Für meinen Geschmack sollten sie die Pop-Elemente komplett streichen, raus damit. Der Rest passt harmonisch zusammen und macht die Songs zu etwas Besonderem, aber das Poppige stört... mich! Daher ist  Smile  für mich ein Ausfall, damit komme ich nicht klar. Somit wären meine Kritikpunkte schon abgearbeitet – das Positive überwiegt und dazu kommen wir jetzt zurück...


Mir gefällt das Können, die Leidenschaft und die Power dieser Band. Die Texte sind ausdrucksstark, geben was her, transportieren alle Arten von Gefühlen, berühren auf verschiedenen Ebenen. Die ganzen Emotionen werden im Sound der Musik widergespiegelt und die Songs sind sehr harmonisch arrangiert. Die Musiker ergänzen sich optimal und ihre Leistung ist top. Ich stehe auf gute Arbeit an der Gitarre und mit was uns der Dr. Viossy verarztet – da könnte ich auf Dauer Patientin bleiben. Mark an den Drums und JT am Bass – klasse Rhythmuseinheit!!! Wobei JT einige Einsätze hinlegt, die ich mir gleich 2x anhören musste, weil ich sie so gut fand und immer noch finde.


Sängerin Claudia hat eine starke klare Stimme, mit der sie die Texte glaubhaft rüberbringt. Ich kann mich wirklich nicht festlegen, ob sie mir bei den langsameren Parts besser gefällt oder wenn sie Vollgas gibt. Claudia hat beides bestens drauf, wechselt sehr wandlungsfähig zwischen sanftem warmen Gesang und härterer Rockröhre. Sie turnt nicht in den Höhenlagen der Tonleiter herum, präsentiert ihr Können ausdrucksvoll und packt viel Seele mit rein.


Meine Anspieltipps:

Looking For The One  –  eine wunderschöne Ballade, Klavier und Stimme, später zusätzlich sanfter Orchestereinsatz. Traumhaft, berührt sehr, Gänsehaut pur.

Life  –  mittleres Tempo, viel Power im Refrain, langes tolles Gitarrensolo und eine absolut geile gesangliche Performance von Claudia und dem Gast am Mikro Fabio Dessi  (Arthemis/Golden Sextion).

Zombie  –  über das Original geht nichts, ein Überflieger! Aber  Absynth Aura  machen aus dem Song was Neues und Eigenes, das mich richtig begeistert. Ich kann mich nicht entscheiden, wer das dickere Lob verdient: der Bassist für den irren Einstieg, der Gitarrist für ein geniales Solo oder Claudia für ihre gesangliche Höchstleistung...


Ich bin schon sehr auf das zweite Album und die weitere Entwicklung der Band gespannt. Für das Debüt-Album  Unbreakable  gibt’s von mir>
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
 5 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
15.05.2012
 

 

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