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Black´ N Blue

Hell Yeah
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Black´N Blue-Hell-Yeah-m

Tracklist:

 

01. Monkey

4:01

02. Target

4:20

03. Hail Hail

5:32

04. Fool´s Bleed

4:44

05. C´Mon

2:38

06. Jamie´s Got The Beer

0:56

07. Angry Drunk Son Of A Bitch

3:27

08. So Long

4:00

09. Trippin´

0:46

 

10. Falling Down

4:43

Release: 13.05.2011

11. Candy

4:22

Label: Frontiers Records

12. Hell Yeah!

3:58

 

13. World Goes Round

3:28

Formate:

 

 

Jewelcase-CD

Hidden Track:

 

 

14. A Tribute To Hawking

1:21

 

 

 


Line-Up:

 

Links:

Jaime St. James

Sänger

Black´N Blue @ MySpace

Jef “Woop” Warner

Gitarre

Black´N Blue @ Facebook

Shawn Sonnenschein

Gitarre

Frontiers Records

Patrick Young

Bass

 

Pete Holmes

Drums

 


 



Black ´N Blue  waren in den 80ern mit vier Alben sehr erfolgreich. Und nun – endlich - was Neues von ihnen! Wurde auch Zeit, denn immerhin starteten die Aufnahmen für diese Scheibe ursprünglich im Jahre 2003. Nur verzögerte sich alles, da Sänger Jamie St. James im Februar 2004 zur Stimme von  Warrant  wurde, mit denen tourte... Dann mussten noch rechtliche Probleme geklärt werden und es ging weiter mit der Arbeit im Tonstudio. Das Ergebnis mit dem Titel  Hell Yeah  erscheint am 13.05.11 bei Frontiers Records. Produziert wurde die CD von Gitarrist Jef “Woop” Warner.


Fast in Originalbesetzung sind die Herren am Wirken. Nur Tommy Thayer fehlt, der ja bei  KISS  aktiv ist - für ihn kam Shawn Sonnenschein in die Band. Und was  Black´N Blue  mit diesem Album abliefern ist ein ziemlicher Hammer. Schon die ersten harten Bass-Töne von  Monkey  zeigen, wo´s lang geht. Schön heavy, satter Sound, es knallt richtig ordentlich, die Gitarren sehr präsent - der Hard-Rock/Sleaze-Rock der 80er, munter in diversen Varianten serviert. Kein weltbewegender neuer Musikmix, nein, aber verdammt coole Songs, die mich auch an viele andere Bands der guten alten Zeit erinnern. An welche werde ich nicht verraten, da jeder den Aha!-Effekt für sich selbst erleben sollte...


Die Gitarristen Jef “Woop” Warner und Shawn Sonnenschein liefern klasse Arbeit an den Saiten ab, tolle Riffs und einige sehr gute Soli. Bassist Patrick Young ist bestens zu hören und das nicht nur mit normaler Rhythmus-Arbeit. Er hat auch seine kleinen besonderen Einsätze. Drummer Pete Holmes – super, was er an der Schießbude abliefert. Die Stimme von Jamie St. James macht das Ganze zu einer sehr runden Sache. Der Mann hat eine Röhre, die ideal zu den Songs passt. Besonders die zweistimmigen Parts haben es mir angetan. Viele mehrstimmige Einsätze hat´s auch, die sehr zum Mitgröhlen anregen :-) Dass die Jungs auch über eine große Portion Humor verfügen, zeigen sie mit dem Kurztrack  Jaime's Got the Beer. Beim ersten Anhören hab ich die Boxen etwas irritiert angeschaut... ;-)


Meine Anspieltipps:

Fool´s Bleed  –  mein absoluter Favorit dieser CD. Der langsamere Anfang, Gitarre und Jamies Stimme pur und dann geht´s ab in einem Rhythmus, dem man sich nicht entziehen kann. Ein mehrstimmiger Refrain, die Instrumente alle top eingesetzt, super!

Target  –  reißt mit, hier besonders auf den Bass achten. Die zweistimmigen Parts> absolut genial.  Hey, hey, hey  – da geht mein Herz auf.

Hell Yeah  –  der Titeltrack des Albums hat mich schon mit den ersten Tönen eingefangen. Der Gitarren-Rhythmus>  hell yeah, that´s it :-) Refrain zum Mitgröhlen, das Ding geht live sicher ab wie Schmitz Katze!


Meine Kritikpunkte:

Das Album kommt mit 14 Titeln daher, aber drei davon sind arg arg kurz und zählen für mich daher nicht als Song. Zwei, drei Tracks hätte ich gerne mehr gehabt. Mit Nr. 13  World Goes Round  komme ich nicht so ganz klar, ist mir etwas zu abgespaced. Diese Sitar oder was auch immer da eingesetzt wurde, ist nicht meins. Der Song hört sich für mich im Ganzen etwas schräg an... Ich liebe Hidden Tracks und diese CD hat einen. Nur schade, dass er nicht viel her gibt. Sorry, den hätte man sich wirklich sparen können.


Da aber so viele Songs mich komplett einfangen konnten, gibt es von mir:
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
6 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
02.05.2011
 

 

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