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Crashdiet

The Savage Playground
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Crashdiet-The-Savage-Playground-m

Tracklist:

 

01. Change The World

5:42

02. Cocaine Cowboys

4:25

03. Anarchy

3:01

04. California

4:36

05. Lickin’ Dog

3:12

06. Circus

4:48

07. Sin City

3:39

08. Got A Reason

4:41

09. Drinkin’ Without You

4:17

 

10. Snakes In Paradise

4:31

Release: 25.01.2013

11. Damaged Kid

3:52

Label: Frontiers Records

12. Excited

5:45

 

13. Garden Of Babylon

7:21

Format:

 

 

Jewelcase-CD

 

 

 

 





Line-Up:

 

Links:

Simon Cruz

Gesang

Crashdiet Homepage

Martin Sweet

Gitarre

Crashdiet @ Facebook

Peter London

Bass

Crashdiet @ MySpace

Eric Young

Drums

Frontiers Records


 

 

The Savage Playground  lautet der Titel des neuen Albums von  Crashdiet.  Es kommt am 25.01.2013 via Frontiers Records auf den Markt und liefert uns dreizehn neue Songs.


Crashdiet  sind seit dem Jahr 2000 aktiv und  The Savage Playground  ist ihr viertes Album. Die Musik der vier Schweden ist eine heiße Mischung aus Sleaze, Glam, ein bisschen Punk, bellenden Hunden, zischenden Schlangen, einigen “Spezial-Effekten”, coolen Ideen... das Endergebnis rockt frisch, frech, dreckig und stellenweise schön abgedreht aus den Boxen. Einen dicken Pluspunkt gibt es für die Laufzeiten der Songs. Wie ihr oben sehen könnt, kommt da einiges zusammen – so mag ich das.


Sänger Simon Cruz, Gitarrist Martin Sweet, Bassist Peter London und Drummer Eric Young knien sich rein und bringen Spaß in die Bude. Die bemerkenswertesten Tracks dieses Albums sind für mich am Anfang und am Ende eingebaut. Der Starter  Change The World  hat mich total gepackt, was für ein Hammerteil. Nummer 2  Cocaine Cowboys  ist noch so ein Überflieger, der extrem überzeugt. Mit  Anarchy  folgt ein weiterer Vollgas-Klopper, bei dem man ideal mit abrocken kann. Komplett begeistert hat mich auch  Garden Of Babylon,  der letzte und längste Song der CD.


Dazwischen schwächelt man zwar nicht, die Nummern sind gut, gehen ab, das passt schon... Nur sind mir einige davon zu brav gestrickt und können nicht ganz so hoch punkten wie meine Favoriten. Ein Beispiel ist der Track  California  –  das ist mir zu „rund“, insbesondere der Refrain. Ich steh mehr auf die Songs mit ein paar Ecken und Kanten. Musikalisch gibt die Scheibe einiges her. Die Gitarrenparts sind scharf und oftmals liefert mir der Bass die kleinen besonderen Highlights. Die Stimme von Simon Cruz liegt mir, insbesondere wenn er Gas gibt. Die zweistimmigen Einsätze kommen verdammt gut und auch mehrstimmig überzeugen sie auf ganzer Linie.


Als Vorab-Single wurde  Cocaine Cowboys  ausgekoppelt. Dazu gibt es einen Videoclip, der bei YouTube – mal wieder – für uns Germanen nicht zu sehen ist. Für mich ist es immer unverständlich, dass wir zwar die Alben kaufen „dürfen“, aber bei den bewegten Bildern ausgesperrt werden. Könnten sich die Verantwortlichen vielleicht drei Gedanken darüber machen, wie man das ändern kann?


Anspieltipps:

Change The World  –  der ideale Opener für die CD. Schnell, interessanter Songaufbau mit kleinen Überraschungen, der Bass gefällt mir in den Strophen arg gut, die Gitarre punktet im längeren instrumentalen Mittelstück.

Cocaine Cowboys  –  allein schon der Einstieg hat´s in sich, dann kracht die Nummer los, geiler Rhythmus, Gesang top.

Garden Of Babylon  –  über sieben Minuten Laufzeit, in denen sich einiges tut, klasse aufgebaut. Stellenweise leicht orientalischer Touch, die zweistimmigen Parts genial gut, Gitarrenparts super. Wenn man denkt, sie haben fertig, denkt man falsch ;-)


The Savage Playground  ist ein Album mit einigen exzellenten Highlights und vielen guten Songs. Dafür gibt es von mir>
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
 5 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
19.01.2013
 

 

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