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Hardline

Danger Zone
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Hardline-Danger-Zone-m

Tracklist:

 

01. Fever Dreams

5:25

02. 10.000 Reasons

4:20

03. Danger Zone

6:14

04. What I'd Like

4:31

05. Stronger Than Me

5:08

06. Never Too Late For Love

4:31

07. Stay

5:49

08. I Don't Want To Breakaway

4:03

09. Look At You Now

4:10

 

10. Please Have Faith In Me

4:58

Release: 18.05.2012

11. Show Me Your Love

5:09

Label: Frontiers Records

12. The Only One

5:14

 

 

 

Format:

 

 

Jewelcase-CD

 

 

 

 

 

 


Line-Up:

 

Links:

Johnny Gioeli

Gesang

Hardline Homepage

Thorsten Koehne

Gitarre

Hardline @ MySpace

Anna Portalupi

Bass

Hardline @ Facebook

Alessandro Del Vecchio

Keyboard

 

Francesco Jovino

Drums

Frontiers Records


 

 

 

Hardline  veröffentlichen am 18.05.12 ihr viertes Studioalbum  Danger Zone  via Frontiers Records. Zwölf neue Tracks von einer Band, die für mich ein kleines Phänomen und etwas Besonderes darstellt.


Ich erinnere mich noch sehr genau an den Moment als ich 1992 den Song  Hot Cherie  zum ersten Mal hörte und wie mich die Stimme von Sänger Johnny Gioeli umgehauen hat. Neal Schon und Joey Gioeli an den Gitarren, Todd Jensen am Bass und Deen Castronovo saß hinter den Drums – was für eine geniale Band. Ihr Erstlingswerk  Double Eclipse  ist seitdem in meinen persönlichen Top 10 Alben.


Zehn lange Jahre dauerte es bis der Nachfolger mit dem Titel  II  auf den Markt kam, eine enorme Wartezeit. Über eine folgende Live-CD/DVD lege ich den Mantel des Schweigens, da ich damit alles andere als glücklich war. Der dritte Streich  Leaving The End Open  folgte sieben Jahre später und auf  Danger Zone  mussten wir „nur“ drei Jahre warten. Bei jeder Veröffentlichung war ein anders Band-Line-Up tätig, doch einer ist eine feste Konstante> Johnny Gioeli mit seiner Hammer-Stimme.


Ich sehe  Hardline  als Phänomen, weil sie mit jedem Studio-Album in wechselnden Besetzungen ihr Ding durchziehen und die Fans treu auf neue Musik warten... egal, wie lange es dauert... Logischerweise war es ein Fest für mich, die CD starten zu können. Dieses Mal traf sich eine mehrheitlich europäische Mannschaft bei der Arbeit. Für den Rhythmus sind Bassistin Anna Portalupi und Drummer Francesco Jovino zuständig, die Keyboardtasten bedient Alessandro Del Vecchio und die Gitarrensaiten bearbeitet Thorsten Koehne.


Es sind alles Musiker, die man von anderen Bands kennt und die auf  Danger Zone  klingen als ob sie schon seit Jahren zusammen aktiv sind. Geboten wird melodische Rockmusik, die gut ins Ohr geht, ein kraftvoller Sound, schmissige Rhythmen, gutes Tempo und das Ganze wurde auf hohem Niveau eingespielt. Für meine speziellen musikalischen Highlights sorgt Gitarrist Thorsten Koehne. Wow, beeindruckend, was er seinem Instrument so alles entlockt. Seine Soli muss ich immer noch nen Tick lauter drehen.


Die Songtexte sind ansprechend und werden exzellent präsentiert. Johnny Gioelis Röhre ist das herausragende Markenzeichen von  Hardline.  Ich liebe die Art, wie er singt: diesen oft leicht kratzigen Touch, seine Power und Leidenschaft. Er produziert das gewisse Etwas mit seinen Stimmbändern, das mich fasziniert. Auch auf  Danger Zone  ist seine Performance absolut genial. Die mehrstimmigen Parts gehen gut ins Ohr, wenn´s allerdings zu sehr nach Chor klingt, kann ich das nicht ab.


Weitere Kritikpunkte: manche Songs sind sich doch ein bisschen zu ähnlich und an einigen Stellen stört mich der orchestrale Klang des Keyboards. Und auch wenn ich mich jetzt in die Brennnesseln setze>  Hardline  mit zwei Gitarristen und viel weniger Keyboardeinsatz rockten für mich intensiver. Die Nummern sind alle gut bis sehr gut, kein Thema. Aber mir fehlen die Überflieger, die mich ganz besonders flashen können und eine richtig ans Herz gehende Ballade vermisse ich ebenfalls arg.


Meine Anspieltipps:

Stay  -  langsamer Einstieg, dann nimmt der Titel Tempo auf, den Refrain singt man sofort mit und kriegt ihn nicht mehr aus dem Kopf. Eine klasse gemachte Bridge, der ein tolles Gitarrensolo folgt.

Show Me Your Love  –  schnellerer Song, Gitarre sehr präsent, Johnny dreht am Ende der Strophen und des Refrains voll auf.

Never Too Late For Love  –  eine Midtempo-Nummer, bei der mir vor allem die Strophen, die kurze Bridge und das Gitarrensolo arg gefallen.


Danger Zone  ist ein gutes Album, das ich auf Platz 3 der bisherigen  Hardline  VÖs setze. Und an Ankhs gibt es dafür>
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
 5 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
16.05.2012
 

 

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