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Iron Savior

The Landing
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Iron-Savior-The-Landing-m

Tracklist:

 

01. Descending

0:49

02. The Savior

4:47

03. Starlight

4:51

04. March Of Doom

4:42

05. Heavy Metal Never Dies

4:14

06. Moment In Time

5:07

07. Hall Of The Heroes

5:38

08. R. U. Ready

4:48

09. Faster Than All

3:28

 

10. Before The Pain

4:34

Release: 18.11.2011

11. No Guts No Glory

4:31

Label: AFM Records

 

 

 

 

 

 

Bonustracks Limited Digipak:

Format:

12. Coming Home

 

Jewelcase - CD

13. Atlantis Falling

Limited Digipak

(beides neu eingespielte Versionen)

 

 

 

 

 


Line-Up:

 

Links:

Piet Sielck

Sänger, Gitarre

Iron Savior Homepage

Joachim Küstner

Gitarren

Iron Savior @ MySpace

Jan S. Eckert

Bass

Iron Savior @ Facebook

Thomas Nack

Drums, Percussion

AFM Records


 

 


AFM Records veröffentlicht am 18.11.11 die neue CD von  Iron Savior. Sie trägt den Titel  The Landing.  Die normale Version beinhaltet elf Songs und lag zum Reviewen vor. Zusätzlich wird es ein Limited Digipak geben, das zwei Bonustracks an Bord hat, nämlich neu eingespielte Versionen von  Coming Home  und  Atlantis Falling. Für Sammler wie mich ist natürlich die zweite Variante die wesentlich reizvollere, da mehr Musik...


Nach vier Jahren melden sich  Iron Savior  mit neuem Material zurück. Aufgenommen wurde das Album wie auch schon seine Vorgänger im Powerhouse Studio von Mastermind Piet Sielck. Die Wartezeit war zwar etwas lang, sie hat sich aber gelohnt.  The Landing  bedient die Fans der Band optimal mit dem, was sie erwarten. Diese Scheibe wird aber auch Hörer, die auf diesen Musikstil stehen und zum ersten Mal mit  Iron Savior  Bekanntschaft machen, überzeugen können.


Im Band Line-Up gab´s einen Wechsel: Jan S. Eckert ist wieder am Bass gelandet und gibt zusammen mit Drummer Thomas Nack den Rhythmus vor. Sie geben ihn allerdings nicht stur geradeaus sondern haben ihre Glanzpunkte: hier eine interessante Bass-Line, da ein besonders hörenswerter Drum-Part. Sehr erfrischend, was die zwei zu bieten haben. An den Gitarren sind Joachim Küstner und Piet Sielck tätig und das nicht zu knapp. Die beiden zaubern an den Saiten so manches Riff bzw. Soli, die mich begeistern. Die Gitarrenarbeit ist vom Feinsten und abwechslungsreich aufgebaut. Ein wenig Keyboard-Klänge hat´s auch, aber schön dezent eingebaut. Piet Sielck schiebt doppelten Einsatz, da er auch der Sänger von  Iron Savior  ist. Er hat eine recht markante Stimme, ausdrucksstark und mit hohem Wiedererkennungswert. Zudem hat sie diesen gewissen rauen Touch, auf den ich sehr stehe.


Ein fettes Pfund an Sound kracht aus den Boxen. Die Musik haut rein, kraftvoll und mit viel Dampf dahinter, gitarrenlastig, die Melodien gehen gut ins Ohr und der Rhythmus in die Beine. Fast alle Tracks sind sehr flott unterwegs - das Gaspedal ist unterschiedlich stark durchgetreten, aber abgebremst wird kaum. Viele der Songs haben Refrains, die man sofort mitsingt. Stelle mir das live heiß vor, wenn die Fans voll mit einsteigen...


Zu dem Song  The Savior  gibt´s einen Arbeitseinsatz-Videoclip. Ich find den klasse gemacht, denn dank der Kamera im Tonstudio dabei sein zu können - ja, doch, das hat was. Kein nerviges Beiwerk in Form von Modells oder Silikonansammlungen – Musik und Musiker pur!


Meine Kritikpunkte: wieder einmal wird mit  Descending  ein 49 Sekunden kurzes Musikstückchen als eigenständiger Track angezeigt. Das finde ich generell nicht in Ordnung. Ein Song sollte eine gewisse Laufzeit mit sich bringen. Wenn die normale CD-Version nur elf Titel aufweist und einer davon 49 Sekunden hat... sind es für mich zehn und nicht elf. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber: bei einigen Songs kommt mir Piets Stimme nicht laut genug rüber, liegt zu sehr auf einer Linie mit den Instrumente. Der mehrstimmige Gesang klingt eigentlich gut, aber ich bin nicht bei allen Titeln glücklich damit. Beim langsameren  Before The Pain  gefällt mir der Chor in den Strophen überhaupt nicht.


Meine Anspieltipps:

Moment In Time  -  sehr geiler Einstieg von Bass und Drums, hat Drive, nen coolen Rhythmus und ein ebensolches Gitarrensolo.

No Guts No Glory  –  der Refrain hat Ohrwurmcharakter, der mehrstimmige Chorgesang kommt gut, mitsingen und zum Gitarrenbeat abrocken.

Hall Of The Heroes  –  gebremstes Tempo, aber voller Power und auch hier ein Refrain, der was Hymnen-haftes hat


Iron Savior  sind bei mir gelandet – sie können mit der Qualität ihrer Musik und vor allem mit ihrem Sänger punkten. Ich hab zwar meine kleinen Kritikpunkte, aber das Album bringt mir die Action in die Bude, auf die ich stehe.  The Landing  erhält von mir:
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
 5 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
16.11.2011
 

 

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