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Sarkophag Rocks HP
         

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King Kobra

King Kobra
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Tracklist:

 

01. Rock This House

4:32

02. Turn Up The Good Times

4:40

03. Live Forever

4:20

04. Tear Down The Walls

3:54

05. This Is How We Roll

3:41

06. Midnight Woman

4:14

07. We Got A Fever

4:02

08. Top Of The World

4:09

09. You Make It Easy

4:39

 

10. Cryin' Turns To Rain

4:19

Release: 15.04.2011

11. Screamin' For More

4:37

Label: Frontiers Records

12. Fade Away

4:46

 

 

 

Format:

 

 

Jewelcase-CD

 

 


 



Line-Up:

 

Links:

Paul Shortino

Sänger

King Kobra @ MySpace

David Michael-Philips

Gitarre

King Kobra @ Facebook

Mick Sweda

Gitarre

Frontiers Records

Johnny Rod

Bass

 

Carmine Appice

Drums

 


 

 

Eine neue CD von  King Kobra  – was war ich gespannt auf dieses Werk. Die Band gründete sich in den 80ern, brachte damals zwei Alben raus, die es in meine Sammlung schafften. Sie gehörten somit zu meinen Favoriten in meinen jüngeren Rockmusik-begeisterten Jahren...


2010 eine Reunion, fast anno Tobak Originalbesetzung! Nur der Mann am Mikrofon ist ein anderer, aber Paul Shortino passt mit seiner Röhre zur der Musik wie der Senf zur Bockwurst. Zwei Gitarristen, Bass und Drums dazu – DAS ist für mich die optimale Rock-Kapelle.


Albumtitel gleich Bandname – somit gut zu merken! Und was da auf 12 Titeln geboten wird – wow!!! Ich fühlte mich in meine guten alten Zeiten zurück gebeamt, was aber nicht heißen soll, dass die Scheibe altbacken klingt. Absolut nicht – frisch und knackig wird abgerockt, in verschiedenem Tempo, aber immer mit optimaler Power. Die Songs gehen ins Ohr, richtig feiner Mix! Auch für´s Herz ist was dabei mit den langsameren Nummern  Crying Turns To Rain  und  Fade Away.


Ein volles Brett knallt einem um die Ohren, der Sound kommt richtig genial aus den Boxen gedonnert. David Michael-Philips und Mick Sweda an den Gitarren legen sich mächtig ins Zeug, überzeugen voll und ganz mit ihrem Einsatz an den Saiten. Sehr gitarrenlastig das Ganze, viele klasse Riffs und Soli. Carmine Appice an den Drums, braucht man nicht viel dazu sagen – der Mann ist eine Legende an der Schießbude. Was der da abliefert, echt heiß!!! Zusammen mit Bassist Johnny Rod eine hochklassige Rhythmus-Einheit. Das Tüpfelchen auf dem I – die Stimme von Paul Shortino - rau, dreckig, bluesig angehaucht - Rock pur. Der kann alles rüberbringen, hart und sanft, laut und leise, wild und zart - diese Röhre erzeugt bei mir ne Art Dauer- Gänsehaut :-) Auch die zwei-und mehrstimmigen Parts sind sehr cool.


Was nehm ich als Anspieltipps? Schwere Wahl, nach einigem Nachdenken>

We Got A Fever  –  groovt gewaltig, allein schon der Anfang – dieses Spiel der Stimme mit den einzelnen Instrumenten, super aufgebaut, Gitarren top!!!

Midnight Woman  –  hat den gewissen Rhythmus, die Drums treiben den Song, die Gitarren super und Solo vom Feinsten.

Turn Up The Good Times  –  geht ab, man rockt im Takt der Gitarren mit, der Schrei am Anfang und generell der Gesang von Paul, aber das gilt für jeden Titel :-)


Kleiner Punktabzug – mein Dauerproblem, ich kann nichts dafür, aber zu viele Textwiederholungen kann ich halt nun mal nicht ab. Alles andere passt allerdings so was von...


Diese Kobra ist zwar etwas älter, aber flink unterwegs und sie schnappt blitzschnell zu. Hat sie dich erwischt, läuft die CD in Dauerrotation. Dafür gibt es von mir>


Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
6 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
15.04.2011
 

 

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