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The Poodles

Performocracy
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The-Poodles-Performocracy-m

Tracklist:

 

01. I Want It All

4:02

02. Until Our Kingdom Falls

3:03

03. Father To A Son

4:11

04. I Believe In You

4:10

05. Cuts Like A Knife

4:09

06. As Time Is Passing

5:13

07. Love Is All

4:49

08. Your Time Is Now

4:43

09. Action!

4:06

 

10. Bring Back The Night

5:14

Release: 15.04.2011

11. Vampire's Call

3:56

Label: Frontiers Records

12. Into The Quiet Night

4:23

 

13. Don’t Tell Me

4:48

Format:

 

 

Jewelcase-CD

 

 

 

 

 

 



Line-Up:

 

Links:

Jakob Samuel

Sänger

The Poodles Homepage

Henrik Bergqvist

Gitarren

The Poodles @ MySpace

Pontus Egberg

Bass

The Poodles @ Facebook

Christian Lundqvist

Drums

Frontiers Records

 

 

 

Performocracy  ist das vierte Studioalbum der schwedischen Band  The Poodles  und es erschien am 15.04.11 via Frontiers Records. Produziert wurde die Scheibe von Mats Valentin. Vorab gab es mit  Cuts Like A Knife  eine digitale Single-Auskopplung. Und obwohl es sicherlich niemanden interessiert, möchte ich an dieser Stelle einmal erwähnen, dass mich diese reinen digitalen VÖs generell so was von abnerven. Als Sammler will ich was in Händen halten und in meine CD-Türme einsortieren. Ich verweigere diese Downloads total. Nun zurück zum eigentlichen Thema:


Ich habe die  Poodles  live gesehen als sie mit  Gotthard  in deutschen Landen unterwegs waren. Vom Look her erinnern sie mich an die Glam-Rock-Bands von dunnemals und auf der Bühne kam das damals auch recht rockig rüber. Mit ihren Alben konnten sie mich bisher nie voll und ganz überzeugen und ich hoffte, dass die neue CD das ändern wird.


13 Songs werden geboten, sehr eingängige Melodien, der Tempo-Mix passt, von allem etwas dabei. Der Starter  I Want It  bietet ein fast mystisches Trommel-Intro, der Vampir-Trend findet sich in der Nummer  Vampire´s Call  wieder, sehr gefühlvoll wird´s bei  As Time Is Passing.


Die Stimme von Jakob Samuel kommt prima, er lässt seine Stimmbänder spielen und bringt die Texte ideal rüber. Er hat´s drauf, starke Leistung und wenn´s in der Tonlage nach oben geht oder er Vollgas gibt, wow! Und die zweistimmigen Einsätze – holla! Bassist Pontus Egberg und Drummer Christian Lundqvist geben den Rhythmus vor und Gitarrist Henrik Bergqvist macht – wenn er ran darf - einen sehr guten Job. Für meine Begriffe aber in Teilzeit - ich hätte gerne mehr von ihm gehört, intensiver, länger, härter. Dafür hätte es für mich weniger an Klavier, Keyboard und orchestralen Parts sein dürfen.


Meine Anspieltipps sind:

Don´t Tell Me  -  der 13. Track ist meine Nr. 1! Leicht verzerrte Keyboard-Klänge, dann haut die Gitarre rein und bleibt auch gut hörbar die kompletten 4:48 Minuten vorhanden, inklusive längerem klasse Solo. Drums und Bass grooven einen genialen Rhythmus, der mich packt. Da ist Schmackes dahinter, Daumen hoch!!!

As Time Is Passing  –  klasse gemacht, Akustikgitarre untermalt am Anfang sehr schön Jakobs Stimme, zweistimmiger Refrain plus sehr gelungene zweistimmige zweite Strophe, langsamer Song mit viel Herz inside, da passt dann Klavier, orchestrale Untermalung und Chorgesang prima rein.

I Believe In You  –  cooler Rhythmus, insbesondere die Strophen und die Zwischenstücke haben es mir angetan, weil da alle Instrumente so schön präsent sind und der Drummer erhält einen Sonderpunkt.


Die Mehrzahl der Songs würde ich als gut einsortieren, mehr aber auch nicht. Wäre mehr Saft dahinter, mehr Power, dann sähe es anders aus... Für mich rocken viele der Nummern mit gebremsten Schaum, zu brav, zu glatt, zu eingängig. Die Pudelchen hätten musikalisch mehr zubeißen sollen. Ich mag den Aha-Effekt, wenn ich mir neue Titel anhöre und dieser blieb doch bei einigen Tracks aus. Von daher gibt es von mir>
 

Bewertung:
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4 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
20.04.2011
 

 

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