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Voodoo Circle

Broken Heart Syndrome
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Voodoo-Circle-Broken-Heart-Syndrome-m

Tracklist:

 

01. No Solution Blues

3:49

02. King Of Your Dreams

4:57

03. Devil's Daughter

6:42

04. This Could Be Paradise

3:33

05. Broken Heart Syndrome

4:59

06. When Destiny Calls

4:33

07. Blind Man

5:20

08. Heal My Pain

3:05

09. The Heavens Are Burning

6:00

 

10. Don't Take My Heart

4:28

Release: 25.02.2011

11. I'm In Heaven

4:11

Label: AFM Records

12. Wings Of Fury

4:16

 

 

 

Formate:

 

 

Jewelcase-CD

Bonustrack Ltd. Digipak:

 

Ltd. Digipak

13. Strangers Lost In Time

 

 

 



Line-Up:

 

Links:

David Readman

Sänger

Voodoo Circle Homepage

Alex Beyrodt

Gitarre

Voodoo Circle @ MySpace

Mat Sinner

Bass

Voodoo Circle @ Facebook

Jimmy Kresic

Keyboard

 

Markus Kullmann

Drums

AFM Records

 




Meine erste CD-Review für diese Seite und ich habe mir ein geniales Werk für meine Premiere ausgesucht. Ich muss gestehen, ich kannte das Album Nr. 1 von Alex Beyrodts  Voodoo Circle  nicht. Somit war die Musik der Band Neuland für mich. Das Line-Up las sich vielversprechend, denn die fünf Herren kennt man von ihren anderen Bandprojekten. Ihr zweites Werk mit dem Titel  Broken Heart Syndrome  erscheint am 25.02.11 bei AFM Records. Ich denke alle, die den klassischen Rock der 70er/80er mögen, könnten so was von auf diese Scheibe stehen... also reinhören... und kaufen! ;-)


Mich haben die 12 Tracks total in ihren Bann gezogen. Ich vergleiche den Sound mit den für mich „guten alten Rock-Zeiten“, aber die Songs kommen frisch und dynamisch aus den Boxen gedonnert. Abwechslungsreich im Aufbau und im Tempo, immer kraftvoll, aber auch die sanften gefühlvollen Elemente kommen nicht zu kurz. Jeder Titel ist ein Erlebnis für sich und macht Lust auf mehr. Man lässt sich gerne überraschen, was die nächste Nummer an Varianten bringt. Da steckt neben einer großen Portion Rock Güteklasse A auch die richtige Dosis Blues drin und das Ganze wurde mit viel Herzblut zusammen gemischt.


Die Gitarrenarbeit hat mich extrem beeindruckt, da könnte ich stundenlang zuhören. Ich vergleiche nicht, da jeder Gitarrist seinen eigenen speziellen Stil hat. Was Alex Beyrodt auf diesem Album abliefert, ist für mich grandios. Das was er den Saiten entlockt, die Soli, die „Zwiegespräche“ mit dem Keyboard, wow!!! Jimmy Kresic an den Tasten spielt den Hammond-Orgel-Sound, auf den ich stehe. Auch Mat Sinner am Bass und Drummer Markus Kullmann bieten eine erstklassige Leistung. Das Gesamtpaket Musik passt ideal, doch ohne eine besondere Stimme nutzt das – bei mir – nichts. Mit David Readman haben  Voodoo Circle  einen Mann am Mikro, der den Songs stimmlich das Sahnehäubchen aufsetzt. Er bringt die ganze Palette rüber, singt mit viel Gefühl und Leidenschaft, hat von hart bis sanft alles drauf, seine Stimme kann verdammt gut abrocken, aber ebenso streicheln. Auch die zwei-und mehrstimmigen Parts kommen klasse rüber. Was die fünf Musiker hier abliefern – vom Feinsten. Ein Album, das von der ersten bis zur letzten Sekunde begeistern kann.


Die Titel nisten sich im Gehörgang ein und man kriegt sie nicht mehr raus. Daher fällt es mir sehr schwer, Anspieltipps auszuwählen. Ich habe mich für folgende vier Tracks entschieden:


Devil´s Daughter  -  mein absoluter Fave. Mit 6:41 Minuten Laufzeit einer der „Brummer“ und faszinierend aufgebaut. Eher sanfter Beginn, aber der Refrain haut rein. Kein schneller Song, aber dafür arg flott im Ohr verankert. Das Zusammenspiel zwischen Gitarre und Keyboard gegen Ende des Tracks - genial.

Blind Man  –  wer kennt keinen Mann dieser Sorte... 5:20 Minuten Hochgenuss. Ein ruhiger und langsamer Titel mit Blues inside, bei dem man sich zurücklehnt, dem Text zuhört, vielleicht darüber nachdenkt, die Musik genießt, sich von Davids Stimme und den Saiten-und Tastenklängen verzaubern lässt...

This Could Be Paradise  –  flotteres Tempo, geht ab, die Füße tippen automatisch den Takt mit, der Rhythmus hat was Spezielles, klasse mehrstimmige Passagen.

Broken Heart Syndrome  –  der Titeltrack mit sattem fettem Soundteppich, bestechendem Gitarreneinsatz samt tollen Soli. Den Titel dürften meine Nachbarn besonders gut kennen, denn da muss der Lautstärkeregler unbedingt mehr nach rechts und David samt den Chor im Refrain gesanglich zu unterstützen ist Ehrensache ;-)


Vielleicht sollten wir noch eine Sonderbewertung für besonders erwähnenswerte CD-Cover einrichten... Denn da bekäme dieses Album ebenfalls die Höchstnote. Man braucht nicht unbedingt ein Hightech-Supercooles-Artwork-Cover. Eine Gitarre und ein Verstärker reichen vollkommen und sagen so vieles aus...


Ich hab wirklich gar nichts an dieser CD auszusetzen, was bei mir eher selten vorkommt. Daher gab es nur eine Bewertungsmöglichkeit für mich:
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
7 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
17.02.2011
 

 

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