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Michael Voss & Mark Sweeney´s

Wolfpakk

Cry Wolf
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Wolfpakk-Cry-Wolf-m

Tracklist:

 

01. Moonlight

4:35

02. A Matter Of Time

4:34

03. Dark Revelation

3:33

04. Cold Winter

4:41

05. Palace Of Gold

5:02

06. The Beast In Me

4:35

07. Wakken

4:39

08. Pressure Down

4:05

09. Run With The Wolf

5:29

 

10. Cry Wolf

10:02

Release: 30.08.2013

 

 

Label: AFM Records

 

 

 

Bonus Erstauflage:

 

Format:

11. Kid Raw

3:55

Erstauflage mit Bonustracks

12. Dark Revelation (Videoclip)

Jewelcase-CD

13. Cold Winter (Videoclip)

 

 

 

 

 

 


Die Chef-Wölfe:

 

Links:

Mark Sweeney

 

Wolfpakk Homepage

Michael Voss

 

Wolfpakk @ Facebook

 

 

 

<Die Gast-Wölfe>

 

AFM Records

 

 


Cry Wolf  lautet der Titel des zweiten Albums von  Wolfpakk,  das am 30.08.2013 via AFM Records erscheinen wird. Die Nummern stammen mit Ausnahme des  Rainbow  Covers  Run With The Wolf  alle aus der Feder von Sweeney/Voss und die beiden haben die CD auch produziert sowie gemixt. Der Kauf der Erstauflage ist die bessere Wahl, da sie mit zusätzlichem Bonustrack plus zwei Videoclips bestückt ist. Auf der späteren normalen Version gibt es dann nur zehn Songs auf die Ohren.


Wie beim 2011er Erstlingswerk  Wolfpakk  trommelten sich die beiden Leitwölfe Mark Sweeney und Michael Voss ein imponierendes Musiker-Rudel zusammen. Alle brachten ihr großes Können mit ein und machten diese CD zu einem Rock-Leckerchen. Ich möchte daher keinen der Gast-Wölfe gesondert hervorheben, denn jeder hat sein Scherflein beigetragen. Aber ich werde kund tun, über wessen Beteiligung ich mich am meisten gefreut habe: Johnny Gioeli. Wenn es euch interessiert, wer welches Instrument bei welchem Song spielt bzw. wer welche Nummer singt, könnt ihr das hier auf der Band-Homepage im Detail nachlesen.


Cry Wolf  ist praktisch eine Fortsetzung ihres Debüt-Albums, dem Stil blieb man treu – warum auch etwas ändern, was so gut abgeht und den Hörern gefällt. Mit viel Power wird sich reingekniet, die hochklassig besetzten Instrumente begeistern ein ums andere Mal. Langeweile kommt dank cleverem Songwriting und optimaler Auswahl der Beteiligten nicht auf. Abgerockt wird in verschiedenem Tempo und es kommen viele Gastsänger zum Einsatz, die stimmlich ideal zum jeweiligen Song passen. Viele der Melodien haben einen gewissen Ohrwurmcharakter. Ein gutes Beispiel dafür ist gleich schon der erste Track  Moonlight,  bei dem Ralf Scheepers die Chefs gesanglich unterstützt. Einmal anhören reichte, um mich mit dem Ohrwurm zu infizieren, ich hab anschließend den Refrain ständig vor mich hin gesummt.


Hohen Mitgröhlcharakter liefert der Song  Wakken,  der zusammen mit Piet Sielck zelebriert wird. Ist ja selbstredend, um was es da geht, gell? ;-) Wobei textlich auch noch andere Festivals Berücksichtigung fanden... eine nette, coole Idee der Schreiberlinge, diesen Events und ihren Besuchern in dieser Form was zurückzugeben. Mit  Run With The Wolf  von  Rainbow  hat's einen Cover-Song auf der CD. Bei Covern bin ich immer sehr kritisch. Dieses hier ist zwar gut umgesetzt worden, aber es kann mich nicht so packen wie das Original.


Was mir an  Wolfpakk  nach wie vor nicht gefällt, ist die Tatsache, dass man diese Truppe in der Album-Besetzung nie auf einer Bühne erleben wird. Ich finde es sehr schade, wenn solche Projekte kaum eine Chance haben, ihre Songs auch live performen zu können. Einige der Wölfe bekommt man zumindest in bewegten Bildern zu sehen. Zwei Videos sind schon fertig abgedreht und eins davon - zu  Dark Revelation  –  findet man bereits bei YouTube. Mir gefällt das Ding, die Story kommt witzig rüber, lässt besonders uns Frauen diabolisch grinsen... und könnte den Absatz von Stecknadeln in die Höhe treiben ;-) Den zweiten Clip zum Song  Cold Winter  gibt’s auf der Erstauflage zu sehen und sicher auch demnächst im Internet.


Anspieltipps:

Cold Winter  –  genau das fehlte mir auf Album Nr. 1. Sanfte Klavierklänge geleiten uns in diese langsamere, romantische Nummer, die durch die wunderbare Stimme von Amanda Somerville veredelt wird. Gänsehaut-Feeling ist angesagt.

A Matter Of Time  –  eine Uhr tickt und dann geht’s ab. Schnellerer Song mit top Gitarrenparts, der Gast am Mikro ist Johnny Gioeli, oh yeah ;-) Die Strophen sind absolut mein Ding.

Cry Wolf –  ein komplexer, interessant aufgebauter, knappe zehn Minuten langer Brummer. Blaze Bayley singt zusammen mit den Leitwölfen und für mich hat die Nummer in gewissen Abschnitten etwas Spirituelles, bringt mich dann vom Kopfkino her in die Prärie, zu Indianern und Wölfen...


Cry Wolf  gefällt mir einen Tacken besser als das Debüt-Album von  Wolfpakk.  Die CD liefert mir ein intensives, qualitativ hochwertiges Hörerlebnis, bei dem ich vor allem in Sachen Gesang und Gitarrenparts sehr auf meine Kosten komme. Dafür gibt's rockig-flockige>
 

Bewertung:
Ankh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh ReviewAnkh Review
6 von 7 Ankhs

Marion Ney / Sarkophag Rocks
22.08.2013
 

 

Wolfpakk-01-m

Foto> ©2013 by Martin Huch
 

 

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