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Freddy Scherer

 Gotthard

Telefoninterview

22.09.2011
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Wie geht’s dir? Arg im Interview-Stress?
Ja, kann man so sagen. Die Stimme geht langsam ein bisschen *räuspert sich*, aber das ist normal. Wenigstens kann ich das von zu Hause aus machen, das ist schon mal nicht schlecht. Ein bisschen eine turbulente Zeit, aber das ist sicher gut. Es lenkt ab, motiviert und gibt Kraft, nach vorne zu gehen.



Eure neue Live-CD  Homegrown – Alive In Lugano  wird in Deutschland am 30.09.11 via Nuclear Blast erscheinen. Dieser Auftritt war sehr speziell für euch und wäre fast noch wetterbedingt ins Wasser gefallen. Ihr geht verdammt gut ab, das Konzert hat eine gewisse Magie. Wenn Du zurückdenkst - welche Erinnerungen an diesen Abend haben sich besonders intensiv in dein Gedächtnis eingebrannt?
Verschiedene natürlich. Damals hatten wir ja entschieden, die nächsten Konzerte in der Schweiz aufzunehmen, Wir wollten ein Jahr Pause machen, das Jahr 2011, um ein “Unplugged Defrosted 2” vorzubereiten und auch bereits die Lieder für das nächste Studioalbum zu komponieren. Deshalb wollten wir als Überbrückung eigentlich eines dieser Schweizer Konzerte als Live-CD rausbringen. Am Tag vor der Lugano-Show hatten wir ein Konzert in Portugal. Wir haben um Mitternacht noch gespielt, mussten dann durch die Nacht zurückreisen, sind zu Hause angekommen, hatten knapp Zeit zum Duschen, gingen zum Festivalplatz und da hat es so angefangen zu stürmen, dass du dir gesagt hast: sieht fast so aus als müssten wir das Ganze absagen. Das war fast der Tourabschluss von der  Need To Believe  Tour, fast das letzte Konzert und das zu Hause... Da ist ein totaler Frust aufgekommen, weil jeder von uns dachte: das kann ja nicht wahr sein, der ganze Aufwand und die ganzen Kollegen, die da draußen im Regen warten. 45 Minuten nachdem wir eigentlich hätten zu spielen anfangen sollen, kam dann das Okay von Harley Davidson, die Wettersituation sei stabil.

Und dann ging es auf die Bühne, das war natürlich ein Mix von Gefühlen. Du bist total erleichtert, du sagst: ok, jetzt... und du lässt dich einfach gehen. Und ich denke, es waren so viele Leute im Publikum, Gesichter, die du gekannt hast. Es waren viele Kollegen, Familienangehörige und und und... Es war wirklich ein größeres Konzert und das zu Hause. Wir waren außerdem überrascht, dass trotz dieses Wetters - es hat hier wirklich geblitzt wie noch nie - der Platz voll war, es war einfach bumsvoll. Keine Ahnung, so um die 10.000-15.000 Leute, ich weiß es nicht. Ich kann dir ehrlich sagen, ich weiß noch genau: nach diesem Konzert haben wir uns backstage getroffen und da war jeder so entspannt und happy. Ich hab Steve gesehen wie er gelacht hat und sagte: ja super, einmal müssen wir nicht in den Tourbus, können zu Hause schlafen, ist auch nicht schlecht. Es war also wirklich eine Superstimmung. Durch all diese Ereignisse denke ich, dass das Lugano Konzert wahrscheinlich das beste von den aufgenommenen war und es war klar, dass wir das eigentlich nehmen wollten. Denn es hatte mit Abstand die beste Stimmung, auch innerhalb der Band und wie wir gespielt haben, rein vom Feeling her, war es das intensivste. Da kommt natürlich dazu, dass es das drittletzte Konzert mit Steve war und das es wirklich so eine Momentaufnahme war. Einer der letzten Momente zusammen mit Steve, nach Tausenden von Konzerten.




Ich habe diese CD mit gemischten Gefühlen angehört. Ich war traurig, dass ich es so nie mehr live miterleben kann, aber auch happy, dass ich dieses Konzert jetzt und immer wieder anhören darf. Seht ihr die CD als eine weitere bleibende Erinnerung an Steve, vielleicht auch eine Art Hommage, aber ebenfalls als den ersten Schritt in einen Neubeginn?
Also wir sehen das vor allem so: mit dieser Live-CD wollen wir das Kapitel Steve Lee eigentlich abschließen - das letzte Ding. Wir hatten diese zwei unveröffentlichten Songs  The Train  und  What Am I, die beide für dieses Unplugged eingeplant waren, das eigentlich dieses Jahr hätte entstehen sollen. Es wurde beschlossen, diese Songs zu releasen als der Steve noch da war. Also haben wir gesagt, das war eh geplant und deshalb haben wir  What Am I  auf der Greatest Hits und  The Train  auf der Live-CD veröffentlicht. Die Hommage, das kann ich dir so nicht sagen. Ich denke eher, das war das letzte Ding, der letzte Eindruck, der letzte Moment. Der Steve hat sich auch in den ganzen 20 Jahren extrem entwickelt. Und was man auch sagen muss: es war nicht so, dass wir gesagt haben, wir hören auf. Die nächsten drei Jahre waren ja schon geplant. Während das Ganze am Laufen war, sind die Aufnahmen entstanden. Und von dem her, eben, es war so nicht geplant und ich will nicht sagen, es ist eine Hommage sondern Konzerte. Es ist weniger der Beginn in die neue Ära sondern mehr der Abschluss der alten.



Du hast gerade den Song  The Train  angesprochen. Der Track war ja bis dahin unveröffentlicht. Der Text bringt Gänsehaut, viele vermuten eine Vorahnung. Wann wurde dieser Song aufgenommen und weißt du, wann Steve ihn geschrieben hat?
Das genaue Datum kann ich dir jetzt gerade nicht mehr sagen. Aber es war so, dass der Song bereits vor ein paar Jahren geschrieben wurde. Er wurde zurückbehalten, genau wie  What Am I, das bei der Session zur letzten CD geschrieben wurde, einfach weil man sagte, der passt so gut für ein Unplugged. Was den Text betrifft: wenn man natürlich zurückschaut, könnte man Sachen daraus interpretieren, ja. Aber natürlich ist das mit vielen Liedern so, weil Steve nicht immer nur “I love you baby” geschrieben hat. Das heißt, es wurde immer ein Freiraum gelassen, was immer sehr gut ist, dass man seine eigene Fantasie eigentlich auch noch mitspielen lassen kann bei dem, was hinter den Texten steckt. Ich denke,  The Train  ist sicher auch eines dieser Lieder, wo nicht ganz klar 1+1 = 2 ergibt. Im Nachhinein kannst du immer Sachen herauspicken. Da gibt es auch andere Titel... wenn du das Lied  Heaven  nimmst, kannst du auch da Passagen rausnehmen. Ich denke, da gab´s andere Vorahnungen, wie seine Unfälle in diesem halben Jahr zuvor. Er hatte ja schon mal zwei Monate vorher einen Töff-Unfall, vier Monate vorher einen Autounfall und und und... Das waren dann eher solche Anzeichen wo du denkst: mmmh, ganz komisch. Aber die Texte, nein, würde ich ehrlich gesagt nicht sagen.



Gibt es noch weitere Nummern, die eingespielt und bisher nicht veröffentlicht wurden?
Es gibt natürlich noch Demos, es gibt halbfertige Songs, wo die Texte noch nicht ganz hundertprozentig sind. Ich denke nicht, dass da noch was rauskommen wird. Man sage nie nie - man weiß ja nicht, was in 20 Jahren sein wird. So wie wir heute denken> nein. Bei den anderen beiden Songs war es wie gesagt für das Unplugged geplant und wir haben gedacht: ja gut, der Steve wollte das ja rausbringen, dann bringen wir es in einer anderen Version raus, nämlich auf dieser Live-CD und auf der Greatest Hits. Dass ein Song, der zusammen mit ihm geschrieben wurde mit einem neuen Sänger rauskommt, das ist eher möglich. Ich weiß einen konkreten Fall, wo wir momentan ein bisschen dran am Arbeiten sind. Das hatte er noch selber mitgeschrieben. Ein Song mit ihm selbst, das glaube ich eher nicht.



Das Album erscheint kurz vor Steves erstem Todestag. Nun macht ihr die Promo für diese CD... nur noch zu viert... Dadurch wird euch der Verlust und die Trauer sicher noch einmal sehr intensiv bewusst. Ist diese Promo-Arbeit für euch auch eine Art Hilfe bzw. die Möglichkeit, einen Abschnitt abzuschließen?
Ich denke ja. Das ganze Jahr war etwas, was voran geht. Angefangen hat es die ersten zwei-drei Monate nach seinem Tod, wo wir gesagt haben, wir reden nicht darüber, ob  Gotthard  jetzt weiter macht oder nicht. Jeder soll für sich seine Überlegungen machen und so weiter und so fort. Es geht immer weiter. Eigentlich hätte die Live-CD ja im Januar rauskommen sollen. Wir haben gesagt, das können wir unmöglich drei Monate nach Steves Tod machen. Nicht gerade noch eine Live-CD, die ja so lebendig ist, das kannst du nicht machen. Deshalb haben wir gesagt: okay, wir verschieben das auf ein Jahr nach seinem Tod. Ich denke, auch die Fans haben sicher seinen Tod schon ein bisschen verdaut und können nicht nur mit schlechten Gefühlen das Album anhören sondern auch mit guten. Das Ziel ist ja irgendwann, dass du, wenn du an ihn denkst oder Songs von ihm hörst, nicht ein trauriges Gefühl sondern halt ein schönes Gefühl hast. Mit der Verdauung seines Todes sind wir wahrscheinlich ein halbes Jahr voraus. Wir wurden so intensiv mit dem konfrontiert, dass dein Körper irgendwann sagt: so, fertig. Du selber sagst auch, jetzt ab nach vorne, du kannst nicht immer nur trauern und trauern und trauern. Weiter geht’s, denn du selbst bist am Leben. Jede Arbeit lenkt dich ab. Ob das die Promo-Arbeit ist oder wenn wir momentan sehr intensiv am Lieder schreiben sind und auch am Aufnehmen neuer Ideen. All das Ganze zusammen lenkt ab, hilft dir verdauen und gibt halt auch wieder Kraft und Motivation. Man merkt, die Leute sind noch da, man muss sich wieder neu finden.



Das Cover der CD gefällt mir sehr gut. Mystisch zeigt es die Nähe von  Gotthard  und ihren Fans und steht ja sicher auch für die Verbundenheit der Musiker untereinander. Wer hatte die Idee zu dem Motiv und wer hat es entworfen?
Entworfen hat es der Martin Häusler. In der Regel kommt einer mit dieser Idee und ein anderer mit jener. Dann wird es abgeändert und andere Ideen kommen dazu. Ich kann jetzt echt nicht mehr sagen, wie genau das kam. Da waren Ideen im Raum und irgendwann... du weißt ja, wie das heute ist mit E-Mail und verschicken und anschauen und “gut” oder “kannst du das nicht anders machen”. Und irgendwann war das Cover da. Gemacht hat es der Martin Häusler, er ist ja auch unser Grafiker. Er war, wenn ich mich richtig erinnere, sicher auch Teil der Idee. Aber wer jetzt genau die Ursprungsidee hatte und wer ganz am Schluss die Endausgabe bestätigt hat... Es war wahrscheinlich die Band, aber ich kann dir das jetzt so nicht genau beantworten.



Anfangs hatte ich verstanden, auf der Bonus-DVD sei dieses Konzert in Bild und Ton drauf. Aber es sind vier Songs von einem Auftritt 1999 und aktuelle Interviews. In Lugano 2010 wurde also nur der Ton mitgeschnitten und es wird keine DVD von diesem Konzert geben, richtig?
Leider ja. Es war eine Live-CD als Überbrückung geplant. Wir wussten eben nicht, was kommen würde. Wenn wir das natürlich gewusst hätten, hätten wir auch gefilmt. Es gab sogar Bildmaterial, das jemand gefilmt hatte, aber es ist definitiv nicht gut genug. Es wurde anscheinend mit einer halb-professionellen Kamera vom Publikum aus aufgenommen. Da kannst du nicht 1,5 Stunden die Kamera ohne Erschütterungen und Bewegungen halten, das geht nicht. Ist ein großes Leider und sehr schade.



Ihr werdet Steve nie vergessen, aber es muss weiter gehen. Wenn ich an eurer Stelle wäre, könnte ich die Frage nach dem neuen Sänger und wann ihr ihn vorstellen werdet inzwischen nicht mehr hören. Daher lasse ich diese Frage aus und ersetze sie mit: liege ich richtig mit der Vermutung, dass ihr uns umgehend informieren werdet, sobald die Entscheidung gefallen ist? ;-)
*lacht* Das hoffen wir. Wir nehmen das nicht persönlich, es ist nur eine Frage. Es ist so: wir sind weit, wir sind sehr weit. Wir sind so weit, dass wir keine Sänger mehr kommen lassen. Es ist wirklich der dabei, der es am Schluss wird. Wir kennen ihn, wir sind in den letzten Zügen. Wie gesagt: wir haben neue Songs komponiert, wir hören uns an, wie er mit einem neuen Lied klingt und nicht halt in der Kopie von Steve. Seine Stimme auf  Heaven  oder  Anytime Anywhere  zu hören ist die eine Geschichte, aber den Charakter zu hören, wenn keine Vorlage da ist, ist eine andere. Da sind wir jetzt dran, wir haben schon x-Songs geschrieben. Es gibt nie eine Garantie, aber zu 99% ist es sicher, dass dieses Jahr noch rauskommen wird, wer der neue Sänger ist. Wir sind eigentlich schon fast sicher, aber wir lassen uns lieber noch zwei-drei Wochen Zeit und checken nochmal. Über die ein-zwei Monate mehr redet nachher niemand mehr. Wir sind schon sehr weit.



Das neue Bandmitglied muss musikalisch und menschlich passen. Die Endauswahl habt ihr jetzt getroffen – werden die verbliebenen Kandidaten einzeln oder zusammen auf Herz, Nieren und Stimmbänder gecheckt?
Einzeln. Es geht ja eben wirklich um das Soziale, sprich Pizza essen gehen, diskutieren, über Musik, über das Wetter, über gar nichts. Im Studio und im Übungsraum waren wir auch mehrfach – das ganze Programm. Ich sag jetzt mal: Nummer 1 ist sicher das Menschliche und dann aber eben auch das Musikalische. Es wird nie einen 100% Steve-Ersatz geben, aber der Typ muss selbständig was darstellen.



Ich habe gelesen, es gab Hunderte von Bewerbern. Wie viele davon habt ihr persönlich getroffen?
Bis zu uns kamen etwa 100, die sind abgeschottet worden, darunter waren auch die bekannteren Namen. Wir haben natürlich ein paar Sachen im Vornherein gesagt, was nicht in Frage kommt, sprich: wir wollen nicht auf einmal auf Deutsch, Italienisch oder Spanisch singen sondern es bleibt bei Englisch. Ein Sänger soll es sein und keine Sängerin. Und es soll natürlich auch niemand sein, der 20 Jahre alt ist, aber auch niemand der 70 Jahre alt ist. Die Hälfte der Bewerber fällt dann schon mal weg. Und es gibt natürlich noch Kandidaten, wo das Management schon mal gesagt hat: das ist qualitativ nicht auf dem Level. Dann fielen die weg.

Jeden Tag kamen ca. fünf Stück dran, musst ja anhören, kommentieren, dann sind drei nicht schlecht, hörst du sie nochmal an oder nein, find ich nicht gut, dann geht’s weiter und und und... Irgendwann hat´s halt die Letzten, wo man sagt: ok, jeder von uns würde diese einladen. Dann lassen wir ihn in die Schweiz kommen und es gibt eine persönliche Begegnung. Du kannst nicht 500 Leute anhören und vorbeikommen lassen, dann bist du in drei Jahren noch dran. Es ist nicht nur eine angenehme Geschichte. Das geht natürlich schon auch in die Emotionen, wenn es - was weiß ich - mit 20 Leuten nicht klappt, denkst du: mmmmh, die wollen zwar, aber können wir auch? Da musst du ehrlich gesagt ein bisschen aufpassen, dass du nicht zu depressiv wirst. Aber wie gesagt, momentan sind alle frohen Mutes. Wir haben ja aus dem Grund aufgehört, die Leute kommen zu lassen, weil wir denken, dass unser zukünftiger Sänger dabei ist.



Ich hab das jetzt richtig verstanden: ihr wart schon kreativ und es gibt neue Songs, die für ein kommendes  Gotthard  Studioalbum eingeplant sind?
Das hast du richtig verstanden, genau!



Ganz ohne Musik ging es ja nicht. Hena und Du wart bei  Napoleons Fanfare  im Einsatz. Wie wird es mit diesem Projekt weitergehen?
Das war wirklich ein Projekt, um sich abzulenken. Weißt du, du kannst ja nicht irgendwie eben nur zwei Jahre zu Hause rumsitzen und warten, bis der neue Sänger kommt. Der Leo hat entschieden nicht mitzumachen, weil er sich auf´s Studio konzentrieren wollte. Und wir haben halt gedacht, wir wollen das Ganze als Verarbeitung benutzen. Ein bisschen Spaß muss auch in solchen Momenten einfach sein. Es hält dich fit, du arbeitest am Instrument, du spielst und du bist ein bisschen unterwegs. Das Projekt ist eigentlich wieder in die Schublade zurück gekehrt. Momentan läuft nichts, wir sind so konzentriert auf  Gotthard, alles andere ist eigentlich sekundär. Man weiß ja nie, vielleicht spielen wir in zwei-drei Jahren wieder mal ein-zwei Konzerte, aber in Planung ist eigentlich nichts.



Ein bisschen Werbung für eine andere CD, die mir sehr gefällt, nämlich  Wolfpakk  von  Wolfpakk. Du hast als Gast-Wolf in die Saiten gegriffen. Wie kam es zu der Zusammenarbeit und auf welchem Song bist du zu hören?
Der Michael (Michael Voss) hat mich angefragt, ob ich dabei wäre. Er hat mir gesagt, wer alles mit macht und da sind ja etliche Namen dabei. Und ich hab gedacht, heute ist man dank Internet und E-Mail unabhängiger und muss ja nicht nach London fliegen, um ein Solo einzuspielen. Er hat mir den Song geschickt, ich hab ihn mir angehört und das Solo drauf gespielt. Ich denke, das war letztes Jahr und es ist sehr gut gekommen. Ich bin auf  Reptile´s Kiss  zu hören.



Vielen Dank für deine Zeit, Freddy. Grüße an alle, macht´s gut, viel Erfolg mit dem Album und ein gutes Händchen bei der Endauswahl.
Dankeschön!

 

 

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